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28. September 2009 I pm
Vom „Trainer-Wecker“ oder Wie werden aus zehn siebzig gute Minuten?

Thom kommt etwas später. Der Wecker hatte verschlafen. Thom kommt; doch wie war das noch mal mit der Torwartausrüstung? Hätte Jasi nicht Thom erinnern müssen, dass dieser jene am frühen Sonntagmorgen auf die Buchlern bringt?
Thom ist also wieder weg und mit ihm die nicht durchgeführte Teamsitzung.
Thom ist wieder da, die Rüstung an Majbritt und das Spiel kann beginnen.
Das Spiel ist gespielt, die Köpfe hängen und Thoms Fazit lautet: „Wir haben uns selber geschlagen!“

Raffael Mende – 10, und damit jüngster Zuschauer – meint, es habe vor allem an den vielen Fehlpässen gelegen, die die jungen Baslerinnen geschickt und dankend abfingen. Potenzial stecke jedoch in den geheppten Pässen, die – speziell in den letzten zehn Minuten des Spiels – für Schwung nach vorne sorgten und schöne Passkombinationen einleiteten.

Dem will ich nur zwei Sachen hinzufügen. Den Endstand: Basel 1, Red Sox 0 und ein Zitat von Winston Spencer Churchill (1874-1965):

"Keine Stunde im Leben, die man im Sport verbringt, ist verloren."

Letzte Änderung: 06.10.2009   I  Red Sox Hockey Club Zürich 2009  I  Optimiert für Firefox 3+  I  Webmaster